Verhaltenstherapie
In der Verhaltenstherapie geht es darum, eigene Muster im Denken, Fühlen und
Handeln besser zu verstehen und schrittweise zu verändern.
Viele Menschen erleben, dass sie in belastenden Gedanken, intensiven Gefühlen oder wiederkehrenden Situationen feststecken – häufig verbunden mit anhaltender Anspannung, innerer Unruhe oder Schwierigkeiten im Kontakt mit anderen. In der gemeinsamen Arbeit wird zunächst geklärt, wie diese Zusammenhänge entstanden sind und wodurch sie aufrechterhalten werden. Dabei spielen auch biografische Erfahrungen und persönliche Prägungen, die das Erleben bis heute beeinflussen, eine wichtige Rolle.
Zu Beginn steht eine sorgfältige diagnostische Einordnung. Dabei nehme ich mir Zeit, Ihre aktuelle Situation und die Hintergründe Ihrer Beschwerden genau zu verstehen. So entsteht eine tragfähige Grundlage für die weitere therapeutische Arbeit.
Darauf aufbauend entwickeln wir neue, stimmigere Wege im Umgang mit sich selbst, mit Gefühlen und in Beziehungen. Vorgehen und Tempo orientieren sich an Ihrer persönlichen Situation und Ihren Zielen.
Viele Anliegen lassen sich am Anfang noch nicht klar benennen. Es reicht, wenn Sie merken, dass Sie Unterstützung möchten. Was im Vordergrund steht, klärt sich im gemeinsamen Gespräch.